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Wenn ich im Büro bin, d.h. in der Regel zwischen 10 und 18 Uhr, beantworte ich gern Fragen zur Technik, zu Frequenzen und Produkten der drahtlosen Tonübertragung.

Der 700 MHZ-Bereich entfällt!

Frequenzverteilung 700 MHz-Band

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Quelle: Bundesnetzagentur

700 MHz Bereich zukünftig nicht mehr sicher


Die Bundesnetzagentur veröffentlichte:

Bereitstellung von Frequenzen für den Ausbau digitaler Infrastrukturen:


Die Frequenzbereiche 703 - 733 MHz und 758 -788 MHz sind zukünftig für den Internet-Ausbau vorgesehen.

Die Frequenzen im Bereich 738 – 753 MHz (insgesamt 15 MHz) in der Mittenlücke des 700-MHz-Bandes sollen für den Drahtlosen Netzzugang als Supplementary Downlink
(SDL) bereitgestellt werden.

Quelle: Bundesnetzagentur

HINWEIS:

ZUKÜNFTIG KEINE INVESTITIONEN VON FUNKMIKROFONEN IM 700 MHz-Bereich!

FREQUENZ-ÜBERSICHT:

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(JPG zum herunterladen)

AKTUELLE TV UHF-FREQUENZEN

Am 29. März 2017 erfolgt in vielen Regionen Deutschlands die Umstellung auf DVB-T2 HD. Gleichzeitig endet an den Senderstandorten die auf DVB-T2 HD umgestellt werden das DVB-T-Angebot. An den übrigen Senderstandorten bleibt die DVB-T Verbreitung bis auf Weiteres erhalten.

Die aktuellen Frequenzen im UHF-Bereich, die auch von Funkmikrofonen benutzt werden, finden Sie hier:

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FREQUENZEN DER UHF TV-KANÄLE

UHF-(TV)Fernsehsender benutzen den Frequenzbereich der Funkmikrofone von 470 MHz - 862 MHz und können diese stören.

Mit Hilfe der folgenden Frequenz-Tabelle und der TV-Senderliste kann man die Kanäle der TV-Sender vor Ort meiden:

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Aktuelle Informationen zum 700 Mhz Bereich

Zur Pressemitteilung

Im Zuge der Digitalen Dividende 2 ist nun der genaue Ablauf bzgl. der Entschädigungszahlungen bekannt gegeben worden. Im Folgenden sind die wichtigsten Fakten für Sie im Überblick zusammengestellt. Anträge können seit dem 01. Januar 2016 bei der BAV gestellt werden. Die Entschädigungen werden unabhängig vom weiteren Verwendungszweck des Auszahlungsbetrages gewährt. Sie sollten diese also auf jeden Fall in Anspruch nehmen

-
Die Anschaffung der Funkanlage muss zwischen 01. Januar 2012 und 31. März 2015 erfolgt sein (für Antragsteller aus dem gemeinnützigen oder öffentlich-rechtlichen Bereich zwischen 01. Januar 1997 und 31. März 2015)

- Grundlage der Ausgleichszahlung sind technische Umrüstungskosten oder, sofern eine Umrüstung nachweislich technisch nicht möglich ist, ein Wertersatz auf Grundlage eines Restwerts nach Maßgabe der Richtlinie

- Die zwingend notwendige Frequenzzuteilung muss vor 31. Dezember 2015 erfolgt sein

- Für Funkanlagen die im Bereich 694 bis 790 MHz betrieben werden, ist eine konkrete Störungsbetroffenheit nicht erforderlich

-
Funkanlagen im Bereich 470 bis 694 MHz werden nur entschädigt, wenn aufgrund der geänderten Rundfunkbelegungen die ursprüngliche Nutzbarkeit nicht mehr möglich ist

- Entschädigungen
werden nur für Anträge ab einem Anschaffungswert von insgesamt 410 Euro (netto) gewährt

-
Die endgültige neue Frequenzlandschaft wird nicht vor Ende 2016 definiert sein. Weitere Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen zur Richtlinie und zur Antragstellung finden Sie hier:

http://www.bav.bund.de/DE/3_Aufgaben/5_Ausgleichszahlungen/Ausgleichszahlungen_node.html


Quelle: Shure Germany >> http://newsletter.shure.de/t/ViewEmail/r/DD4678C913753B3B2540EF23F30FEDED/2A59323854030DB5FE6194DE962A274B

Neue Verwaltungsvorschriften für Frequenzzuteilung

Die Verwaltungsvorschriften für Frequenzzuteilungen im nichtöffentlichen mobilen Landfunk (VVnömL) der Bundesnetzagentur ist online gegangen.

Die wichtigsten Details dieser Neuregelung kurz zusammengefasst:

1. Die Kategorisierung in die bisherigen Nutzergruppen „Rundfunk“, „Professionelle drahtlose Produktion“ und „Ortsgebundene Nutzung“ wird weitestgehend aufgelöst. Anstelle dessen werden nur noch Anwendungen aus „Rundfunk“ und „Professionelle drahtlose Produktion“ separat benannt, und mit wenigen Ausnahmen im VHF-Bereich - auch hinsichtlich der Frequenzvergabe - gleich behandelt.

2. Alle professionellen Nutzer haben ab sofort die Möglichkeit, auf Antrag Frequenzen aus dem Spektrum 470 – 608 MHz und 614 – 823 MHz zugeteilt zu bekommen.

Das hat zur Folge:
Die Einschränkung für die bisherigen Anwender der Nutzergruppe „Professionelle drahtlose Produktion“ auf den Frequenzbereich 710 – 790 MHz entfallen. Tour- und Medientechnik-Verleiher, professionelle Bands und Programmproduktionen erhalten in diesem Schritt wesentlich größere Flexibilität als bislang.
Die neuen Zuteilungen werden bedarfsorientiert vergeben: Je nach Einsatzort(en) und Flexibilitätsbedarf können Einzel-Frequenzen, Frequenzpakete oder -bereiche aus dem UHF-Spektrum zugeteilt werden.
Die Bedeutung von Frequenz-Koordination vor Ort wird besonders für die Anwender aus der bisherigen Nutzergruppe „Rundfunk“, aber auch generell für alle Nutzer drahtloser Audioübertragung, noch wichtiger werden als bislang.
Zudem sorgt der Zugewinn des nutzbaren Spektrums um 2 MHz zwischen 606 – 608 MHz für einen etwas größeren Freiheitsgrad ggü. der bisherigen Regelung.

3. Auf Nachfrage bei der Bundesnetzagentur wurde uns für die Abänderung bisheriger Frequenzurkunden eine Gebühr von 60,- € benannt.

Quelle: Sennheiser Vertrieb und Service GmbH und Co. KG

DOWNLOAD:
vvnoeml_24_06_2015.pdf [1.467 KB]

Frequenzbereiche der Netzanbieter:

NETZBETREIBER DOWNLINK-FREQUENZ UPLINK-FREQUENZ
o2 Telefonica 791 - 801 MHz 832 - 842 MHz
Vodafone 801 - 811 MHz 842 - 852 MHz
Telekom 811 - 821 MHz 852 - 862 MHz

LTE 800 G4 Anbieter

12 Frequenzblöcke mit je 5 MHz

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